Kriminelle konnten aus der Support-Datenbank von Samsung Deutschland 270.000 Datensätze abgreifen. Die stehen nun im Darknet zum Verkauf.
Zwei Tage Livestream von der JavaLand-Konferenz am Nürburgring
Am 1. und 2. April 2025 überträgt heise das Hauptbühnenprogramm von der großen Community-Konferenz und das Rahmenprogramm aus dem JavaLand-Studio.
heise-Angebot: iX-Workshop: Effiziente IT-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen
Erhalten Sie einen Überblick über Methoden und Best Practices für eine effiziente Cybersicherheitsstrategie.
Größte private Finanzierungsrunde der Tech-Branche: OpenAI bekommt 40 Milliarden
Die ChatGPT-Firma kommt jetzt auf einen Gesamtwert von 300 Milliarden US-Dollar. Unter den nicht an der Börse gehandelten Tech-Konzernen ist nur SpaceX größer.
heise-Angebot: Ethical Hacking für Fortgeschrittene – sich selbst hacken, bevor es andere tun
In fünf Terminen lernen Admins und IT-Security-Verantwortliche ab dem 28. April, ihre eigenen Systeme zu hacken, um sich vor Angreifern effektiv zu schützen.
iOS 18.4 Release: Apple Intelligence landet in Deutschland
Apples neueste Systemversionen stehen zum Download bereit. Die Updates für iOS, iPadOS und macOS bringen Apple Intelligence in die EU – auch auf Deutsch.
Produktivitättool Docs 3.0: Verbesserte Oberfläche und restriktiver Datenzugriff
In einem Regierungsprojekt entsteht die freie Kollaborationsplattform Docs. Das Update passt die Oberfläche an und beschränkt den Zugriff auf Nutzerdaten.
Zwei Spielstudios empfehlen alte Treiber für GeForce RTX 4000
Aktuelle Grafiktreiber von Nvidia sollen auf RTX-4000-Modellen instabil laufen. Zwei Studios raten jetzt zum Downgrade auf den Stand von Dezember.
EU-Cloudverband CISPE fordert, Dienste „Trump-sicher“ zu machen
Der europäische Lobby-Verband CISPE sieht aufgrund der aktuellen politischen Lage eine Chance für mehr Unabhängigkeit.
Apples Tracking-Nachfrage in iOS: Frankreich sieht Wettbewerbsverzerrung
Apples Tracking-Transparenz-Funktion behindert nach Ansicht französischer Regulierer den Wettbewerb. 150 Millionen Euro Strafe soll der Konzern zahlen.