Der ChatGPT-Entwickler OpenAI ist das wohl bekannteste KI-Unternehmen und plant einen großen Börsengang. Doch Firmenchef Sam Altman findet den Moment ungünstig.
Top 10: Mähroboter für kleine Flächen im Test – kabellos, kompakt, ab 475 Euro
Zehn Mähroboter ohne Begrenzungskabel für kleine Gärten bis 500 m² im Test: Von günstiger Kamera- und RTK-Navigation bis LiDAR.
Fraunhofer-Studie: KI-Robotik ist umfassender als Humanoide
KI-basierte Robotik wird laut Fraunhofer zur Wachstumsbranche. Humanoide erhalten Milliarden, entscheidend sind aber Daten, Software und Integration.
EU-Kommission an KI-Firmen: „Bringt euren Laden in Ordnung“
Nach mehreren Sicherheitsvorfällen, bei denen KI-Modelle aus Testumgebungen ausbrachen, hat die EU-Kommission erste Schritte eingeleitet.
Mobiler Monitor Asus Zenscreen OLED MQ16FC im Test: wertig & farbstark für 280 €
Der Asus Zenscreen OLED MQ16FC punktet mit kräftigen Farben, Alugehäuse und einem überraschend niedrigen Preis. Wir zeigen, wie er sich im Alltag schlägt.
KI-Bots von OpenAI griffen Open-Source-Plattform RubyGems an
Ein Schwarm KI-Bots griff im Mai die Open-Source-Plattform RubyGems an. KI-Experten führten die Spur auf OpenAI zurück.
heise-Angebot: Java in seiner besten Form: Noch Frühbucherticket für betterCode() Java sichern
Die betterCode() Java 2026 zeigt, wie man die Änderungen der jüngsten JDKs sinnvoll nutzt, und hilft bei der KI-gestützten Softwareentwicklung in Java.
Salto rückwärts: Apple möchte KI-Modelle doch mit Nutzerdaten trainieren
Apples Versprechen war simpel: Persönliche Daten von iPhone-Nutzern fließen niemals in das Training von KI-Modellen ein. Damit ist es jetzt vorbei.
heise-Angebot: iX-Workshop: Windows Server absichern und härten
Lernen Sie, wie Sie Ihren Windows Server effektiv absichern und härten, Schutzmaßnahmen integrieren, Konfigurationen optimieren und Angriffsszenarien bewerten.
Interview: Zehntausende US-Dollar Schaden durch aufgeblähte Sicherheitswarnungen
Meldungen zu Sicherheitslücken sind für Open-Source-Projekte wichtig – viele davon seien inzwischen aber aufgeblähtes Marketing, meint Peter Gutmann.